Neuigkeiten
NO GO Premiere

NO GO
Performance im öffentlichen Raum
von ANGIE HIESL + ROLAND KAISER
Grenzen sind das Thema unserer Zeit. Ob es um Außengrenzen, um das Verhältnis zwischen den Geschlechtern oder um soziale Grenzen geht – in Politik und Medien, aber auch im gesellschaftlichen Alltag verhärten sich zunehmend die Fronten.
NO GO thematisiert als künstlerische Intervention im Stadtraum die Wirkung diskriminierender und ausgrenzender Verhaltensweisen.
NO GO zeigt Momente der Gegenwehr und des Widerstands.
NO GO ist Performance und Protest zugleich.
NO GO interveniert bewusst am Kölner Ottoplatz, einem Transitort, an dem sich täglich zahllose unterschiedliche Lebenswege und Lebensentwürfe kreuzen. An dieser Stelle setzt NO GO ein Zeichen gegen gesellschaftliche Spaltung, gegen Ausgrenzung, gegen jede Form von Diskriminierung: für Respekt, für Toleranz, für Vielfalt.
Premiere 16. Juli 2026, Ottoplatz vor dem Bahnhof Köln-Deutz
Weitere Termine 17., 18. Juli und 06., 07., 08. August 2026 jeweils 18h
Die Performance dauert max. 90 Minuten.
Am 18. Juli 2026 laden wir nach der Veranstaltung zu einem Künstler*innengespräch ein.
Konzept und Realisation __ ANGIE HIESL + ROLAND KAISER
Mit__ Cilai Herrmann, Mojtaba Izadizad, Bibiana Jiménez, Matthias Weiland
Dramaturgische Mitarbeit __ Lothar Kittstein
Text __ Ensemble + Lothar Kittstein
Kostüme __ Rupert Franzen
Assistenz __ Rosa Heidemann
Künstlerisches Vermittlungsformat __ Uta Püttmann
Management __ Christa Morgenrath
Finanzen __ Sabine Klement
Pressearbeit __ neurohr & andrä GbR
Dokumentation Film __ Michael Maurissens
Dokumentation Foto __ Roland Kaiser
Grafik __ Steffen Missmahl
Bei Regen bzw. Extremwetterlagen/ Hitze: zeitliche Verschiebung möglich. Aktuelle Informationen erhalten Sie auf unserer Instagram-Seite.
Gefördert durch:
Stadt Köln, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, Kunststiftung NRW
Mit freundlicher Unterstützung:
CCCC Kreationszentrum Zeitgenössischer Zirkus Köln, Cargo 24\7 Logistics Worldwide GmbH, Kölner Kulturpaten e.V., Kath. Pfarrei St. Heribert, Bürgerzentrum Deutz
Beitrag in THEATER DER ZEIT
In der Fachzeitschrift THEATER DER ZEIT - Kunstinsert -Theater der Zeit, März 2026 - ist eine Fotostrecke und ein interessantes Interview mit Angie Hiesl und Roland Kaiser zu finden.
Der Faktor Zufall - Performances fernab von der Bühne
Angie Hiesl und Roland Kaiser sind Pioniere von Inszenierungen im öffentlichen Raum
Ein Gespräch mit Stefan Keim

Buchvorstellung
DRESSING THE CITY UND MEIN KOPF IST EIN HEMD
Verlag Kettler 2026

05. März 2026, 19 Uhr Kunsthafen / Kunsthaus Rhenania Köln
(Eintritt frei)
Neben einem Gespräch mit der Kunstwissenschaftlerin und Kritikerin Dr. Ann-Katrin Günzel (Essay im Buch), Angie Hiesl + Roland Kaiser und Michael Maurissens, moderiert von Kulturwissenschaftler und Kurator Kay von Keitz steht das Screening eines 20-minütigen Films von Michael Maurissens auf dem Programm. Verlag Kettler
In dem Gespräch blicken Angie Hiesl + Roland Kaiser auf die Entstehung von DRESSING THE CITY UND MEIN KOPF IST EIN HEMD zurück - von Konzeptentwicklung bis zur konkreten Arbeit vor Ort und im Zusammenspiel mit den Performer*innen. Dr. Ann-Katrin Günzel (Chefredakteurin KUNSTFORUM International) erläutert die inhaltlichen Besonderheiten sowie die ästhetischen Charakteristika der ortsspezifischen Performance- und Installationskunst. Roland Kaiser und Michael Maurissens berichten über die fotografischen und filmischen Herausforderungen, auf einer von Zufällen geprägten öffentlichen „Bühne“ die skurrilsten und poetischsten Momente der Performances einzufangen. Ein Austausch mit allen Besucher*innen ist sehr willkommen!
Mit freundlicher Unterstützung von: Stadt Köln, Ministerium für Kultur und Wissenschaft, Diversitätsfonds NRW, Kunststiftung NRW, Fonds Darstellende Künste.
BUCH
WAR SCHÖN. KANN WEG... Alter(n) in der Darstellenden Kunst

Anlässlich des Symposiums WAR SCHÖN. KANN WEG... Alter(n) in der Darstellenden Kunst, das 2021 von Angie Hiesl + Roland Kaiser veranstaltet wurde, haben wir nun in Zusammenarbeit mit Almuth Fricke (kubia – Kompetenzzentrum für kulturelle Bildung im Alter und inklusive Kultur) den gleichnamigen Sammelband als erweiterte Dokumentation im Verlag Theater der Zeit herausgegeben.
Aufgrund der sich verändernden Altersstruktur unserer Gesellschaft verändert sich auch die Perspektive auf den Begriff "Alter". Welchen Einfluss hat das Alter(n) auf die Darstellenden Künste? In welchem Verhältnis stehen Alter und Kunst zueinander? Wie steht es um die sozioökonomische Realität und Alterssicherung sowie um angemessene Förderkonzepte? Diese und viele weitere Fragen werden in persönlichen, wissenschaftlichen und kulturpolitischen Texten diskursiv in dieser Publikation diskutiert.
Hier gibt es weitere Informationen und die Möglichkeit, das Buch zu bestellen.
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